[ Pressespiegel ]



"Die Stilleben des Willem Kalf sind ein Fest für die Augen. Als solches zelebriert das Aachener Suermondt-Ludwig-Museum das Werk des Meisters."
Süddeutsche Zeitung, 10./11.03.2007


"Nichts hat den Maler Willem Kalf, geboren 1619 in Rotterdam, gestorben 1693 in Amsterdam, zeitlebens so sehr beschäftigt wie die Gesetze und Grenzen des Wahrnehmens, wie das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit des Lichts. Davon erzählen alle vierzig Bilder, die hier im Suermondt-Ludwig-Museum zu sehen sind, in einer Ausstellung, die man schon jetzt getrost als eine der schönsten des Jahres nennen darf."
DIE ZEIT, 08.03.2007


„Wunderbar intim mit Lichtinseln in abgedunkelten Kabinetten ist dieser spektakuläre Einblick in ein lange unterschätztes bedeutendes Werk arrangiert.“
Recklinghäuser Zeitung, 08.03.2007


"In ihrer Präsentation setzt die Aachener Ausstellung um, was Kalf mit seinen Bildern erreichen wollte. Der Besucher betritt eine Schatzkammer und tritt die Reise in die Vergangenheit an. Die theatralischen Inszenierungen der Bilder leben auf."
Aachener Zeitung/Aachener Nachrichten, 06.03.2007


„Die Schaulust dürfte allenthalben an den saftig-delikaten Stilleben des Willem Kalf (1619-1693) ihr Vergnügen finden.“
Klenkes, März 2007


„…zündet er [Kalf] mit allen Tricks, die sein Pinsel hergibt, ein Freudenfeuer sinnenfroher Diesseitigkeit“
MOVIE, März 2007


"Die Meisterschaft von Willem Kalf (1619-1693), dem größten Stilllebenmaler des niederländischen Goldenen Jahrhunderts, hat niemand erreicht. Diesen täuschend echten Glanz auf Metall, dieses Funkeln der Gläser, die sich zart und effektvoll zugleich vor dem schwarzen Hintergrund abheben, diese greifbare Stofflichkeit hat Kalf wie kein zweiter gemalt."
DIE WELT, 10.01.2007






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